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Narrenvogt

Gunther Seckinger

gunther.seckinger(at)kabelbw.de

Name Stv. Narrenvogt*in: Bernhard Schwarz
Email Stv. Narrenvogt*in: benne63(at)googlemail.com
Anzahl Zünfte: 24
Bild vom Beitrag Bärenzunft Oberharmersbach e.V.
Bärenzunft Oberharmersbach e.V.

Die Heimat der Bärenzunft ist Oberharmersbach, eine Gemeinde im Mittleren Schwarzwald. Die Zunft wurde im Jahr 1973 gegründet und besteht aus den Narrentypen Bär, Schindelmocher und Steinteufel. Fasent in Oberharmersbach wurde schon in den 1930igern gemacht. Die Narrenzunft ist seit 1979 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte. http://www.baerenzunft-oberharmersbach.com/

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Bärenzunft Oberharmersbach e.V.

Die Heimat der Bärenzunft ist Oberharmersbach, eine Gemeinde im Mittleren Schwarzwald. Die Zunft wurde im Jahr 1973 gegründet und besteht aus den Narrentypen Bär, Schindelmocher und Steinteufel. Fasent in Oberharmersbach wurde schon in den 1930igern gemacht. Die Narrenzunft ist seit 1979 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte. http://www.baerenzunft-oberharmersbach.com/

Bild vom Beitrag Dingeli-Spättle-Zunft Ortenberg e.V.
Dingeli-Spättle-Zunft Ortenberg e.V.

Da die Ortenberger schon vor der Zunftgründung 1965 als "Dingeli" bezeichnet wurden, lag es auf der Hand diesen Namen auch für die Zunft zu übernehmen. Ob es nun vom Standesdünkel oder vom Hineintunken kommt, sei dahingestellt. Auf jeden Fall dingeln die Ortenberger für ihr Leben gerne, so werden verdiente Narren als besondere Ehre eben im Holzzuber gedingelt. Zum rot-grünen Spättlehäs aus Filzstreifen gehört eine Holzmaske, Halstuch, Stroh- und Handschuhe und natürlich eine Holzrätsche. Neben den Spättle gibt es in der Zunft noch die zwei Einzelfiguren, der Nachtwächter und der Geißbock. https://www.narrenzunft-ortenberg.de/

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Dingeli-Spättle-Zunft Ortenberg e.V.

Da die Ortenberger schon vor der Zunftgründung 1965 als "Dingeli" bezeichnet wurden, lag es auf der Hand diesen Namen auch für die Zunft zu übernehmen. Ob es nun vom Standesdünkel oder vom Hineintunken kommt, sei dahingestellt. Auf jeden Fall dingeln die Ortenberger für ihr Leben gerne, so werden verdiente Narren als besondere Ehre eben im Holzzuber gedingelt. Zum rot-grünen Spättlehäs aus Filzstreifen gehört eine Holzmaske, Halstuch, Stroh- und Handschuhe und natürlich eine Holzrätsche. Neben den Spättle gibt es in der Zunft noch die zwei Einzelfiguren, der Nachtwächter und der Geißbock. https://www.narrenzunft-ortenberg.de/

Bild vom Beitrag Eulenzunft Seelbach e.V.
Eulenzunft Seelbach e.V.

Die Eulenzunft Seelbach e.V. gegründet 1967 und seit 1976 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte, hat sich der Tradition verschrieben, alte Fastnachtsbräuche zu wahren, zu erhalten und behutsam weiterzuentwickeln. Neben der Eule, Hauptfigur und Namensgeber der Zunft, ist die größte Gruppierung die Gruppe der Schägenesthexen. Einzigartig in der Vogtei Ortenau, unsere Karbatschenschneller. Die Einzelfiguren Zopfwiebli, Fasentusrufer, Schellenbot und Geheimrat Dr. Schmidt vervollständigen die Seelbacher Fasent. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns ein bisschen Seelbacher Fasentluft zu schnuppern. https://eulenzunft-seelbach.de/

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Eulenzunft Seelbach e.V.

Die Eulenzunft Seelbach e.V. gegründet 1967 und seit 1976 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte, hat sich der Tradition verschrieben, alte Fastnachtsbräuche zu wahren, zu erhalten und behutsam weiterzuentwickeln. Neben der Eule, Hauptfigur und Namensgeber der Zunft, ist die größte Gruppierung die Gruppe der Schägenesthexen. Einzigartig in der Vogtei Ortenau, unsere Karbatschenschneller. Die Einzelfiguren Zopfwiebli, Fasentusrufer, Schellenbot und Geheimrat Dr. Schmidt vervollständigen die Seelbacher Fasent. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns ein bisschen Seelbacher Fasentluft zu schnuppern. https://eulenzunft-seelbach.de/

Bild vom Beitrag Fasentzunft Schergässler e.V.
Fasentzunft Schergässler e.V.

Im Jahre 1957 wurde die Fasentzunft Schergässler gegründet. Die Zunft mit ihren circa 400 Mitgliedern pflegt das närrische Brauchtum im Ort mit viel Herzblut und Tatkraft. Jährlich werden ein Zunftabend, ein großer Umzug sowie ein Kinderball und ein Kinderumzug organisiert. Alle drei Jahre lockt zudem der urige Schergaße-Johrmärkt Narrenfreunde nach Reichenbach in die „Schergaß“. In dieser befindet sich das Zunftlokal der Schergässler, eine ehemalige Tabakfabrik, die „Nörgler“ genannt wird. Einzige Häsfigur der Zunft ist der Schergässler, der in der fünften Jahreszeit gemeinsam mit dem Zunftrat und den Ehrennarren regelmäßig externe Narrentreffen besucht. https://www.schergaessler.de

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Fasentzunft Schergässler e.V.

Im Jahre 1957 wurde die Fasentzunft Schergässler gegründet. Die Zunft mit ihren circa 400 Mitgliedern pflegt das närrische Brauchtum im Ort mit viel Herzblut und Tatkraft. Jährlich werden ein Zunftabend, ein großer Umzug sowie ein Kinderball und ein Kinderumzug organisiert. Alle drei Jahre lockt zudem der urige Schergaße-Johrmärkt Narrenfreunde nach Reichenbach in die „Schergaß“. In dieser befindet sich das Zunftlokal der Schergässler, eine ehemalige Tabakfabrik, die „Nörgler“ genannt wird. Einzige Häsfigur der Zunft ist der Schergässler, der in der fünften Jahreszeit gemeinsam mit dem Zunftrat und den Ehrennarren regelmäßig externe Narrentreffen besucht. https://www.schergaessler.de

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Friesenheimer Fasentzunft e.V.

Die Friesenheimer Fasentzunft mit ihren Häs-Gruppen Domino und Rebhexen gestalten und bereichern seit 1969 die örtliche Fasent in Friesenheim. Ihre Narrenrufe „Hexi-Hexo“ und „Domini-Domino“ hallen zur Fasentzeit durch den Kernort der Gemeinde. Beheimatet in der schönen Ortenau, war man rasch Teil der alemanischen Narrrengemeinschaft und pflegte enge Kontakte im südbadischen Raum. Veranstaltungen im legendären Hexenkeller und schöne Umzüge mit vielen Gästen aus nah und fern trugen ebenfalls zur Bekanntheit der FFZ über die Heimatgrenzen hinaus bei. So manch Zuschauer kam bei Umzügen in den Genuss der „Driebel-Miehli“, die gelegentlich dazu führte, dass ein rascher Heimweg unumgänglich war. www.fasentzunft-friesenheim.de

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Friesenheimer Fasentzunft e.V.

Die Friesenheimer Fasentzunft mit ihren Häs-Gruppen Domino und Rebhexen gestalten und bereichern seit 1969 die örtliche Fasent in Friesenheim. Ihre Narrenrufe „Hexi-Hexo“ und „Domini-Domino“ hallen zur Fasentzeit durch den Kernort der Gemeinde. Beheimatet in der schönen Ortenau, war man rasch Teil der alemanischen Narrrengemeinschaft und pflegte enge Kontakte im südbadischen Raum. Veranstaltungen im legendären Hexenkeller und schöne Umzüge mit vielen Gästen aus nah und fern trugen ebenfalls zur Bekanntheit der FFZ über die Heimatgrenzen hinaus bei. So manch Zuschauer kam bei Umzügen in den Genuss der „Driebel-Miehli“, die gelegentlich dazu führte, dass ein rascher Heimweg unumgänglich war. www.fasentzunft-friesenheim.de

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Hexenzunft Grafenhausen e.V.

Die Hexenzunft Grafenhausen wurde 1964 gegründet und umfasst ca. 300 Mitglieder. Wir treten bei Umzügen mit einer Hexenschar und einer Einzelfigur, dem Teufel im Teufelskorb, auf. Das Häs der Hexe ist in blau rot gehalten, markant ist die freundliche Holzmaske mit Kopftuch aus rotem Grundstoff und weißen Tupfern, die weiß-roten Ringelsocken sowie der rot-weiß getupfter Besen mit Ginster. Unser Narrenruf lautet „Hexe – Fäge“ www.hexe-faege.de

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Hexenzunft Grafenhausen e.V.

Die Hexenzunft Grafenhausen wurde 1964 gegründet und umfasst ca. 300 Mitglieder. Wir treten bei Umzügen mit einer Hexenschar und einer Einzelfigur, dem Teufel im Teufelskorb, auf. Das Häs der Hexe ist in blau rot gehalten, markant ist die freundliche Holzmaske mit Kopftuch aus rotem Grundstoff und weißen Tupfern, die weiß-roten Ringelsocken sowie der rot-weiß getupfter Besen mit Ginster. Unser Narrenruf lautet „Hexe – Fäge“ www.hexe-faege.de

Bild vom Beitrag Lahrer Narrenzunft e.V.
Lahrer Narrenzunft e.V.

Die Lahrer Narrenzunft in seiner heutigen Form hat sich 1983 gegründet. Sie besteht aktuell aus den Grusilochzottli, der Narro-Gruppe und den Korkenzieher. Der Grusilochzottli ist das älteste Häs in der Lahrer Fasnachtsgeschichte, und somit unser Erznarr. Er war einer der Gründerzünfte des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte 1937. Innerhalb der Grusilochzottli gibt es noch die Bürgermiliz, die Marketenderin und die Blau-Weiß Garde. Der Narro hat, wie im Lahrer Stadtarchiv hinterlegt, trotz des Fasnachtsverbot im evangelischen Lahr, heimlich Fasnacht gefeiert. Der Korkenzieher symbolisiert den Weinbau am Lahrer Schutterlindenberg. Sein Häs ist einzigartig in der allemannischen Fasnacht. https://lahrer-narrenzunft.de/

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Lahrer Narrenzunft e.V.

Die Lahrer Narrenzunft in seiner heutigen Form hat sich 1983 gegründet. Sie besteht aktuell aus den Grusilochzottli, der Narro-Gruppe und den Korkenzieher. Der Grusilochzottli ist das älteste Häs in der Lahrer Fasnachtsgeschichte, und somit unser Erznarr. Er war einer der Gründerzünfte des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte 1937. Innerhalb der Grusilochzottli gibt es noch die Bürgermiliz, die Marketenderin und die Blau-Weiß Garde. Der Narro hat, wie im Lahrer Stadtarchiv hinterlegt, trotz des Fasnachtsverbot im evangelischen Lahr, heimlich Fasnacht gefeiert. Der Korkenzieher symbolisiert den Weinbau am Lahrer Schutterlindenberg. Sein Häs ist einzigartig in der allemannischen Fasnacht. https://lahrer-narrenzunft.de/

Bild vom Beitrag Narrengesellschaft Hoorig von 1847 e.V. Ettenheim
Narrengesellschaft Hoorig von 1847 e.V. Ettenheim

Gegründet wurde die Narrengesellschaft Hoorig Ettenheim im Jahr 1847. Zu ihr gehören die Häsgruppen Muckendatscher, Stadtlatschi, Babelotten und Narrenrat. Seit 1965 ist die Narrengesellschaft Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte und gehört innerhalb des Verbands zur Vogtei Ortenau. Höhepunkt der Fasent ist das Narrentreffen, welches jährlich mit ca. 3000 Häs- und Kleidlesträger sowie Musikgruppen aus vielen Regionen der schwäbisch-alenmannischen Fasent ausgerichtet wird. Zur langjährigen Tradition der Narrengesellschaft gehören außerdem das Narrenspiel, an welchem einzelnen Gruppierungen verschiedene Beiträge präsentieren, sowie den am Rosenmontag stattfindende Gizig-Umzug mit anschließendem „Fasents-Speck-Daggl“ im Rohanhof. www.hoorig.de

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Narrengesellschaft Hoorig von 1847 e.V. Ettenheim

Gegründet wurde die Narrengesellschaft Hoorig Ettenheim im Jahr 1847. Zu ihr gehören die Häsgruppen Muckendatscher, Stadtlatschi, Babelotten und Narrenrat. Seit 1965 ist die Narrengesellschaft Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte und gehört innerhalb des Verbands zur Vogtei Ortenau. Höhepunkt der Fasent ist das Narrentreffen, welches jährlich mit ca. 3000 Häs- und Kleidlesträger sowie Musikgruppen aus vielen Regionen der schwäbisch-alenmannischen Fasent ausgerichtet wird. Zur langjährigen Tradition der Narrengesellschaft gehören außerdem das Narrenspiel, an welchem einzelnen Gruppierungen verschiedene Beiträge präsentieren, sowie den am Rosenmontag stattfindende Gizig-Umzug mit anschließendem „Fasents-Speck-Daggl“ im Rohanhof. www.hoorig.de

Bild vom Beitrag Narrenzunft Biberach e.V.
Narrenzunft Biberach e.V.

Die Narrenzunft Biberach wurde im Jahre 1948 gegründet. Der Verein besteht auch drei verschiedenen Hästrägergruppen und einem Narrenrat. Die Reiherhexen: Gründungsjahr: 1966 Der Name leitet sich vom Reiherwald in Biberach ab. Das Häs besteht aus Holzmaske und grünem Kopftuch, Hexenbesen, Ringelsocken (rot-weiß), blau-weiß karierter Päter, Spitzenunterhose, grüne Schürze, grünes Halstuch, roter Rock, rote Handschuhe, Strohschuhe Die Biber: Gründungsjahr: 1971 Der Name ist hergeleitet vom Biberacher Gemeindewappen. Das Häs: Holzmaske, brauner Anzug aus pelzähnlichem Stoff, Holzbengel, braune Handschuhe, Strohschuhe Die Bergwerksgeister: Gründungsjahr: 1989 Der Name ist hergeleitet aus einem früheren Erzbergwerkstollen in Prinzbach. Das Häs besteht: Holzmaske, schwarzer Stoffanzug, gelbes Kopf- u. Schultertuch, schwarze Zipfelmütze, zwei rote Tücher, schwarze Schnürstiefel https://www.narrenzunft-biberach-baden.de/

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Narrenzunft Biberach e.V.

Die Narrenzunft Biberach wurde im Jahre 1948 gegründet. Der Verein besteht auch drei verschiedenen Hästrägergruppen und einem Narrenrat. Die Reiherhexen: Gründungsjahr: 1966 Der Name leitet sich vom Reiherwald in Biberach ab. Das Häs besteht aus Holzmaske und grünem Kopftuch, Hexenbesen, Ringelsocken (rot-weiß), blau-weiß karierter Päter, Spitzenunterhose, grüne Schürze, grünes Halstuch, roter Rock, rote Handschuhe, Strohschuhe Die Biber: Gründungsjahr: 1971 Der Name ist hergeleitet vom Biberacher Gemeindewappen. Das Häs: Holzmaske, brauner Anzug aus pelzähnlichem Stoff, Holzbengel, braune Handschuhe, Strohschuhe Die Bergwerksgeister: Gründungsjahr: 1989 Der Name ist hergeleitet aus einem früheren Erzbergwerkstollen in Prinzbach. Das Häs besteht: Holzmaske, schwarzer Stoffanzug, gelbes Kopf- u. Schultertuch, schwarze Zipfelmütze, zwei rote Tücher, schwarze Schnürstiefel https://www.narrenzunft-biberach-baden.de/

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Narrenzunft Buhneschäfe Zunsweier e.V.

Die Narrenzunft Buhneschäfe Zunsweier e.V. wurde am 11.11.1949 gegründet. Der Namen leitet sich vom Patroziniumfest der Pfarrei St. Sixtus ab. Am “Zixfest“ wurden die reifen grünen “Buhneschäfe“ serviert. Daher auch der Narrenruf: “Wu de luegsch, in alle Häfe, iwweral het`s Buhneschäfe!“ 1979 ist die Häs- und Maskenträgergruppe “Buhneschäfespättle“ entstanden. Das Spättle ist die Hauptfigur der Narrenzunft. Die “Hexen vom Silbereck“ wurden über 25 Jahre durch die Familien des Männergesangvereins Zunsweier dargestellt. Die Maske wurde 2007 in die Zunft übernommen. Seit 1975 ist die Narrenzunft Vollmitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte. www.buhneschaefe.de

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Narrenzunft Buhneschäfe Zunsweier e.V.

Die Narrenzunft Buhneschäfe Zunsweier e.V. wurde am 11.11.1949 gegründet. Der Namen leitet sich vom Patroziniumfest der Pfarrei St. Sixtus ab. Am “Zixfest“ wurden die reifen grünen “Buhneschäfe“ serviert. Daher auch der Narrenruf: “Wu de luegsch, in alle Häfe, iwweral het`s Buhneschäfe!“ 1979 ist die Häs- und Maskenträgergruppe “Buhneschäfespättle“ entstanden. Das Spättle ist die Hauptfigur der Narrenzunft. Die “Hexen vom Silbereck“ wurden über 25 Jahre durch die Familien des Männergesangvereins Zunsweier dargestellt. Die Maske wurde 2007 in die Zunft übernommen. Seit 1975 ist die Narrenzunft Vollmitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte. www.buhneschaefe.de

Bild vom Beitrag Narrenzunft Griesheim e.V.
Narrenzunft Griesheim e.V.

Wir sind ein kleiner aber feiner Verein aus einem Offenburger Ortsteil. Seit Anfang der 60er Jahre und auch schon davor zogen Hexen und Knautscher durch unser Dorf. Im Jahr 1973 gründeten wir unseren Verein und haben seit her mit Freude die Griesheimer Fasent belebt. Neben den Hexen und Knautscher die mit Maske auftreten gibt es auch die Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter. Ein Highlight unserer Fasent ist das Schnurren und Schnaigen. Schon vor dem zweiten Weltkrieg zogen an diesem Tag alle verkleidet durch die Gaststätten und Höfe unseres Dorfes. www.narrenzunft-griesheim.de

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Narrenzunft Griesheim e.V.

Wir sind ein kleiner aber feiner Verein aus einem Offenburger Ortsteil. Seit Anfang der 60er Jahre und auch schon davor zogen Hexen und Knautscher durch unser Dorf. Im Jahr 1973 gründeten wir unseren Verein und haben seit her mit Freude die Griesheimer Fasent belebt. Neben den Hexen und Knautscher die mit Maske auftreten gibt es auch die Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter. Ein Highlight unserer Fasent ist das Schnurren und Schnaigen. Schon vor dem zweiten Weltkrieg zogen an diesem Tag alle verkleidet durch die Gaststätten und Höfe unseres Dorfes. www.narrenzunft-griesheim.de

Bild vom Beitrag Narrenzunft Hanfrözi Rust e.V.
Narrenzunft Hanfrözi Rust e.V.

Am 13.01.1954 wurde die Narrenzunft „Hanfrözi“ Rust gegründet. Der „Rözi-Hansele“ geht auf die Tatsache zurück, daß es früher am Dorfbach sogenannte Hanfreusen gab, die im Volksmund auch „Hanfrözi“ genannt wurden. Der Sage nach habe ein Geist, gekleidet in einem Hanfkostüm, hier sein Unwesen getrieben. Aus dieser Legende entstand die Fasentfigur „Rözi-Hansele” www.hanfroezi.de

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Narrenzunft Hanfrözi Rust e.V.

Am 13.01.1954 wurde die Narrenzunft „Hanfrözi“ Rust gegründet. Der „Rözi-Hansele“ geht auf die Tatsache zurück, daß es früher am Dorfbach sogenannte Hanfreusen gab, die im Volksmund auch „Hanfrözi“ genannt wurden. Der Sage nach habe ein Geist, gekleidet in einem Hanfkostüm, hier sein Unwesen getrieben. Aus dieser Legende entstand die Fasentfigur „Rözi-Hansele” www.hanfroezi.de

Bild vom Beitrag Narrenzunft Kruttstumpe Schuttern e.V.
Narrenzunft Kruttstumpe Schuttern e.V.

Als der Abt des Benediktinerklosters Johannes Vogler im Jahr 1688 erstmals schriftlich erwähnte Fasentspiele in Schuttern veranstaltete konnte er nicht ahnen, dass sich dieser Brauch bis in die Neuzeit hinein erhalten würde. Heute setzt sich die Narrenzunft aus 3 Hästrägergruppen zusammen: dem Namensgeber <Kruttstumpe> sowie den beiden Hexengruppen <Schlüch- und Krutthexen>. Die Narrenzunft ist seit 1991 Mitglied im V.O.N. und feierte 2019 ihr 66jähriges Bestehen mit einem großen Vogteiumzug. Das Brauchtum wird mit dem Brauchtumsabend (Samstag vor dem Schmotzigen), Hemdglunkerumzug mit Rathausstürmung am Schmotzigen, Nacht- und Fackelumzug am Fasentfridig, Heringsessen und Verbrennung der Kruttstumpia am Fasentzischdig ausgiebig zelebriert.

Bild vom Beitrag Narrenzunft Kruttstumpe Schuttern e.V.
Narrenzunft Kruttstumpe Schuttern e.V.

Als der Abt des Benediktinerklosters Johannes Vogler im Jahr 1688 erstmals schriftlich erwähnte Fasentspiele in Schuttern veranstaltete konnte er nicht ahnen, dass sich dieser Brauch bis in die Neuzeit hinein erhalten würde. Heute setzt sich die Narrenzunft aus 3 Hästrägergruppen zusammen: dem Namensgeber <Kruttstumpe> sowie den beiden Hexengruppen <Schlüch- und Krutthexen>. Die Narrenzunft ist seit 1991 Mitglied im V.O.N. und feierte 2019 ihr 66jähriges Bestehen mit einem großen Vogteiumzug. Das Brauchtum wird mit dem Brauchtumsabend (Samstag vor dem Schmotzigen), Hemdglunkerumzug mit Rathausstürmung am Schmotzigen, Nacht- und Fackelumzug am Fasentfridig, Heringsessen und Verbrennung der Kruttstumpia am Fasentzischdig ausgiebig zelebriert.

Bild vom Beitrag Narrenzunft Nordrach e.V.
Narrenzunft Nordrach e.V.

Bis auf das Jahr 1736 geht das närrische Treiben in Nordrach zurück und aus diesem alten Brauchtum heraus wurde die Fasent immer umfangreicher, so dass 1974 die Narrenzunft Nordrach gegründet wurde. Bei der Narrenfigur bot sich die historische Begebenheit, dass um das Jahr 1700 im hinteren Nordrachtal eine Glasfabrik betrieben wurde. Die Figur stellt das Glasmännlein dar, der die Produkte der Glasfabrik als Hausierer verkaufte. Das Glashansel ist bei Umzügen ein gerngesehenes Häs, weil es mit seinem verschmitzten und lustigen Gesichtsausdruck einen sympathischen Charakter verleiht. www.narrenzunft-nordrach.de

Bild vom Beitrag Narrenzunft Nordrach e.V.
Narrenzunft Nordrach e.V.

Bis auf das Jahr 1736 geht das närrische Treiben in Nordrach zurück und aus diesem alten Brauchtum heraus wurde die Fasent immer umfangreicher, so dass 1974 die Narrenzunft Nordrach gegründet wurde. Bei der Narrenfigur bot sich die historische Begebenheit, dass um das Jahr 1700 im hinteren Nordrachtal eine Glasfabrik betrieben wurde. Die Figur stellt das Glasmännlein dar, der die Produkte der Glasfabrik als Hausierer verkaufte. Das Glashansel ist bei Umzügen ein gerngesehenes Häs, weil es mit seinem verschmitzten und lustigen Gesichtsausdruck einen sympathischen Charakter verleiht. www.narrenzunft-nordrach.de

Bild vom Beitrag Narrenzunft Oberhausen e.V.
Narrenzunft Oberhausen e.V.

Die Narrenzunft Oberhausen wurde 1953 gegründet und gestaltet seither alljährlich die Fasent in Rheinhausen, zu deren Höhepunkte unter anderem die Zunftsitzung (bunter Abend) am Samstag vor dem Schmutzigen Dunnschdig und der große Rosemändigsumzug zählen. Das Häs der Rheinwaldhexe wurde in ihrer heutigen Gestalt 1966 geschaffen und vereinheitlichte eine lange Tradition verschiedener, bunter Hexengestalten der Hüsemer Fasent in einem Häs. Der Flekuari ist ein Waldgeist, der im Wald zwischen Oberhausen und Weisweil sein Unwesen treibt. Das Häs des Flekuari gibt es seit 1975. Seit 1976 ist die NZO Mitglied im VON. https://www.nzoberhausen.de/

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Narrenzunft Oberhausen e.V.

Die Narrenzunft Oberhausen wurde 1953 gegründet und gestaltet seither alljährlich die Fasent in Rheinhausen, zu deren Höhepunkte unter anderem die Zunftsitzung (bunter Abend) am Samstag vor dem Schmutzigen Dunnschdig und der große Rosemändigsumzug zählen. Das Häs der Rheinwaldhexe wurde in ihrer heutigen Gestalt 1966 geschaffen und vereinheitlichte eine lange Tradition verschiedener, bunter Hexengestalten der Hüsemer Fasent in einem Häs. Der Flekuari ist ein Waldgeist, der im Wald zwischen Oberhausen und Weisweil sein Unwesen treibt. Das Häs des Flekuari gibt es seit 1975. Seit 1976 ist die NZO Mitglied im VON. https://www.nzoberhausen.de/

Bild vom Beitrag Narrenzunft Oberkirch e.V.
Narrenzunft Oberkirch e.V.

Die Narrenzunft Oberkirch wurde im Jahr 1938 gegründet und besteht aus ca. 300 Mitgliedern. Das Häs des Schnurris besteht aus bunten Spättle, die das Herbstlaub der Reben symbolisieren. Deshalb trägt der Schnurri auch einen gedrehten Holzstock. Die Schlappgret erinnert an die Frauen im 30-jährigen Krieg, die mit unschöner Aufmachung versuchten, ihren Peinigern zu entgehen. Das Häs besteht heute aber aus einem blauen Rock und roter Bluse – beides hübsch anzusehen. Beide tragen Holzmasken. Die Figuren der Zunft: Schnurris (Männer), Schlappgreten (Frauen), Zunfträte, Narrenrentner und der Fanfarenzug.
https://narrenzunft-oberkirch.de/

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Narrenzunft Oberkirch e.V.

Die Narrenzunft Oberkirch wurde im Jahr 1938 gegründet und besteht aus ca. 300 Mitgliedern. Das Häs des Schnurris besteht aus bunten Spättle, die das Herbstlaub der Reben symbolisieren. Deshalb trägt der Schnurri auch einen gedrehten Holzstock. Die Schlappgret erinnert an die Frauen im 30-jährigen Krieg, die mit unschöner Aufmachung versuchten, ihren Peinigern zu entgehen. Das Häs besteht heute aber aus einem blauen Rock und roter Bluse – beides hübsch anzusehen. Beide tragen Holzmasken. Die Figuren der Zunft: Schnurris (Männer), Schlappgreten (Frauen), Zunfträte, Narrenrentner und der Fanfarenzug.
https://narrenzunft-oberkirch.de/

Bild vom Beitrag Narrenzunft Ohlsbach e.V.
Narrenzunft Ohlsbach e.V.

Die Narrenzunft Ohlsbach mit den Umbeisen, Hexen und ihrer Einzelfigur dem Hennelochschratt, besteht seit 1976. Aus einem Zusammenschluss von Feuerwehrmännern wurden die Feuerhexen gebildet. Die Umbeisen entstanden dadurch, dass den Ohlsbachern nach dem Krieg aus den Umlandsgemeinden nachgesagt wurde: „Schau emol nach Ohlsbach, die baue d’ Hieser wie’ d Umbeise“. Der Hennelochschratt, einer alten Sage nach der Geist eines Holzhändlers, wird jedes Jahr am Schmutzigen Donnerstag mit dem Spruch "Schratt kumm rus" von den Kindern und der Narrenzunft geweckt, womit gleichzeitig die Fasent eröffnet wird. Der Narrenruf der Ohlsbacher Zunft lautet: "Blitz, Wurzelstock, Latern und Spat, usem Wald kummt hit de Schratt, mit zwigge, zwagge, schelle sechse, grobsle d' Umbeise un schpugge d'Hexe." https://www.nz-ohlsbach.de/

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Narrenzunft Ohlsbach e.V.

Die Narrenzunft Ohlsbach mit den Umbeisen, Hexen und ihrer Einzelfigur dem Hennelochschratt, besteht seit 1976. Aus einem Zusammenschluss von Feuerwehrmännern wurden die Feuerhexen gebildet. Die Umbeisen entstanden dadurch, dass den Ohlsbachern nach dem Krieg aus den Umlandsgemeinden nachgesagt wurde: „Schau emol nach Ohlsbach, die baue d’ Hieser wie’ d Umbeise“. Der Hennelochschratt, einer alten Sage nach der Geist eines Holzhändlers, wird jedes Jahr am Schmutzigen Donnerstag mit dem Spruch "Schratt kumm rus" von den Kindern und der Narrenzunft geweckt, womit gleichzeitig die Fasent eröffnet wird. Der Narrenruf der Ohlsbacher Zunft lautet: "Blitz, Wurzelstock, Latern und Spat, usem Wald kummt hit de Schratt, mit zwigge, zwagge, schelle sechse, grobsle d' Umbeise un schpugge d'Hexe." https://www.nz-ohlsbach.de/

Bild vom Beitrag Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.
Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.

Erstmalig wurde die „Oppenauer Fasent“ im Jahre 1878 erwähnt. Am 11.11.1961 wurde die heutige „Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.“ gegründet. 1982 wurde der Beitritt zum Verband Oberrheinischer Narrenzünfte vollzogen. Neben der Schlappgret, das Wahrzeichen der Oppenauer Zunft, sind die Pfifferli, die Moosgeister, der Zunftrat, die kleine sowie die große Garde und der Fanfarenzug weit über die Oppenauer Grenzen bekannt. Insbesondere der bunte Abend und der große Umzug am Fasentmontag sind überregional geschätzt. Die Oppenauer Zunft hat in der Vogtei Ortenau wie im gesamten Verband großen Anklang gefunden. https://narrenzunft-oppenau.de/

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Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.

Erstmalig wurde die „Oppenauer Fasent“ im Jahre 1878 erwähnt. Am 11.11.1961 wurde die heutige „Narrenzunft Oppenauer Schlappgret e.V.“ gegründet. 1982 wurde der Beitritt zum Verband Oberrheinischer Narrenzünfte vollzogen. Neben der Schlappgret, das Wahrzeichen der Oppenauer Zunft, sind die Pfifferli, die Moosgeister, der Zunftrat, die kleine sowie die große Garde und der Fanfarenzug weit über die Oppenauer Grenzen bekannt. Insbesondere der bunte Abend und der große Umzug am Fasentmontag sind überregional geschätzt. Die Oppenauer Zunft hat in der Vogtei Ortenau wie im gesamten Verband großen Anklang gefunden. https://narrenzunft-oppenau.de/

Bild vom Beitrag Narrenzunft Rämässer Ringsheim e.V.
Narrenzunft Rämässer Ringsheim e.V.

Die Narrenzunft Rämässer Ringsheim e.V. wurde 1954 gegründet und ist seit 1960 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte. Sie besteht aus fünf Abteilungen, dem Spielmannszug, dem Gardeballett, dem Narrenrat, den Rebwieber/Rebmänner und den Hästrägern.Das Häs der Rämässer symbolisiert einen Rebstock, bei dem die Hose den Stamm darstellt und das Oberteil das Laub. Dazu die Maske, die das Gesicht eines weinseligen Winzers zeigt.Das Outfit der Rebwieber und Rebmänner stellt die Arbeitskleidung für die Arbeit in den Reben und im Weinkeller dar. Narrenruf: Rä – Mässer http://www.raemaesser.de/

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Narrenzunft Rämässer Ringsheim e.V.

Die Narrenzunft Rämässer Ringsheim e.V. wurde 1954 gegründet und ist seit 1960 Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte. Sie besteht aus fünf Abteilungen, dem Spielmannszug, dem Gardeballett, dem Narrenrat, den Rebwieber/Rebmänner und den Hästrägern.Das Häs der Rämässer symbolisiert einen Rebstock, bei dem die Hose den Stamm darstellt und das Oberteil das Laub. Dazu die Maske, die das Gesicht eines weinseligen Winzers zeigt.Das Outfit der Rebwieber und Rebmänner stellt die Arbeitskleidung für die Arbeit in den Reben und im Weinkeller dar. Narrenruf: Rä – Mässer http://www.raemaesser.de/

Bild vom Beitrag Narrenzunft Sendewelle Altdorf e.V.
Narrenzunft Sendewelle Altdorf e.V.

1956 zur Planung der nächsten Fasent gegründet, entwickelte sich die Sendewelle zu einer festen Größe in der örtlichen Dorf- und Vereinsgemeinschaft. Die fastnächtliche Brauchtumspflege mit den Figuren des Sendewelle-Hästräger mit seinem aus gefärbten Rebblättern bestehenden Spättlihäs des freundlich blickenden Winzers, dem Sunneberg-Wieber mit Schurz und Erntekorb und dem Narrenrat. Sie sind auf Umzügen meist auf allen Straßen der näheren Umgebung anzutreffen. Zusammen mit den Ballettgruppen in vielen Altersstufen gestaltet die Zunft seit Jahrzehnten auch die Saalfasent, welche sich großer Beliebtheit erfreut. Wir sind lebendiger Familienverein mit Jung und Alt und auch übers Jahr aktiv. www.sendewelle.de

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1956 zur Planung der nächsten Fasent gegründet, entwickelte sich die Sendewelle zu einer festen Größe in der örtlichen Dorf- und Vereinsgemeinschaft. Die fastnächtliche Brauchtumspflege mit den Figuren des Sendewelle-Hästräger mit seinem aus gefärbten Rebblättern bestehenden Spättlihäs des freundlich blickenden Winzers, dem Sunneberg-Wieber mit Schurz und Erntekorb und dem Narrenrat. Sie sind auf Umzügen meist auf allen Straßen der näheren Umgebung anzutreffen. Zusammen mit den Ballettgruppen in vielen Altersstufen gestaltet die Zunft seit Jahrzehnten auch die Saalfasent, welche sich großer Beliebtheit erfreut. Wir sind lebendiger Familienverein mit Jung und Alt und auch übers Jahr aktiv. www.sendewelle.de

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Narrenzunft Steinach e.V.

1898 Gründung der organisierten Fasend und erste urkundliche Erwähnung des Fledermaushäs (Zunftgründung ) Bis 1966 bestand das Fledermaus - Häs aus grobem zwilchenem Stoff, mit zwei langen, abgebundenen Ohren am Kopf. 1966 wurde das jetzige, aus grauem Stoff gefertigte Fledermaus - Häs mit einer Holzmaske, das Symbol der Steinacher Fasend. Als Ergänzung und Bereicherung des Fasendbildes wurde 1971 das Steinhansele - Häs geschaffen. Dieses Spättle - Häs aus ca. 900 Filz - Spättle und einer Holzmaske hat einen freundlich - heiteren Ausdruck und symbolisiert den Dorfnamen und seine Farben. 1973 Aufnahme der Zunft in den V.O.N., den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte Vogtei Ortenau. https://narrenzunft-steinach.de/

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1898 Gründung der organisierten Fasend und erste urkundliche Erwähnung des Fledermaushäs (Zunftgründung ) Bis 1966 bestand das Fledermaus - Häs aus grobem zwilchenem Stoff, mit zwei langen, abgebundenen Ohren am Kopf. 1966 wurde das jetzige, aus grauem Stoff gefertigte Fledermaus - Häs mit einer Holzmaske, das Symbol der Steinacher Fasend. Als Ergänzung und Bereicherung des Fasendbildes wurde 1971 das Steinhansele - Häs geschaffen. Dieses Spättle - Häs aus ca. 900 Filz - Spättle und einer Holzmaske hat einen freundlich - heiteren Ausdruck und symbolisiert den Dorfnamen und seine Farben. 1973 Aufnahme der Zunft in den V.O.N., den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte Vogtei Ortenau. https://narrenzunft-steinach.de/

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Narrenzunft Windschläg e.V.

„Kleebolle“ – diesen Spitznamen haben die Windschläger seit Menschengedenken. Man erzählt, dass die bei einer Bittprozession mitgeführte Pankratius-Statue (der Schutzpatron der katholischen Kirchengemeinde) von den Trägern in einem Kleeacker abgestellt wurde. „Wer nit laufe kann, soll deheim bliebe!“ – mit diesem Spruch rechtfertigten die jungen Burschen ihr Verhalten. Gruppierungen: Seit 1961 Narrenrat, Narrengarde, sowie die Hexen, deren Ursprung bereits in die 1950er Jahre zurückreicht. Außerdem der Fanfarenzug (1968) sowie unsere Namensgeber, die Kleebollen (1969). Das Kleebollen-Häs besteht aus 1500-1600 Kleeblättchen und ca. 120 „Wollbollen“. Zunftruf: Klee-Bolle! www.nz-windschlaeg.de

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„Kleebolle“ – diesen Spitznamen haben die Windschläger seit Menschengedenken. Man erzählt, dass die bei einer Bittprozession mitgeführte Pankratius-Statue (der Schutzpatron der katholischen Kirchengemeinde) von den Trägern in einem Kleeacker abgestellt wurde. „Wer nit laufe kann, soll deheim bliebe!“ – mit diesem Spruch rechtfertigten die jungen Burschen ihr Verhalten. Gruppierungen: Seit 1961 Narrenrat, Narrengarde, sowie die Hexen, deren Ursprung bereits in die 1950er Jahre zurückreicht. Außerdem der Fanfarenzug (1968) sowie unsere Namensgeber, die Kleebollen (1969). Das Kleebollen-Häs besteht aus 1500-1600 Kleeblättchen und ca. 120 „Wollbollen“. Zunftruf: Klee-Bolle! www.nz-windschlaeg.de

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Pflumedrucker Narrenzunft Schutterwald e.V.

Die Pflumedrucker Narrenzunft aus Schutterwald hat sich 1954 gegründet. Zurzeit hat die Narrenzunft 65 aktive Mitglieder sowie 35 Kinder und rund 150 passive Mitglieder. An Umzügen und Abendveranstaltungen nehmen die Pflumedrucker Spättle teil. Diese gibt es seit 1972. Ein Spättle trägt eine Hose mit dazugehöriger Jacke. Auf diese Kombination werden grüne und blaue Spättle aus Filz aufgenäht. Die Farben stehen in einem Verhältnis wie bei einem Pflaumenbaum. Die Maske ist aus Holz geschnitzt, in der Mitte sitzt eine Pflaume als Nase. An den Umzügen nimmt ebenso der Zunftrat teil. Die Uniform entspricht in ihrem Schnitt exakt der bekannten, traditionellen Schutterwälder Tracht. Lediglich die Farbgebung wurde den Zunftfarben angepasst. Die Narrenzunft nimmt an närrischen Veranstaltungen in der Umgebung teil und richtet selbst zahlreiche Veranstaltungen in Schutterwald aus. www.pflumedrucker.de

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Die Pflumedrucker Narrenzunft aus Schutterwald hat sich 1954 gegründet. Zurzeit hat die Narrenzunft 65 aktive Mitglieder sowie 35 Kinder und rund 150 passive Mitglieder. An Umzügen und Abendveranstaltungen nehmen die Pflumedrucker Spättle teil. Diese gibt es seit 1972. Ein Spättle trägt eine Hose mit dazugehöriger Jacke. Auf diese Kombination werden grüne und blaue Spättle aus Filz aufgenäht. Die Farben stehen in einem Verhältnis wie bei einem Pflaumenbaum. Die Maske ist aus Holz geschnitzt, in der Mitte sitzt eine Pflaume als Nase. An den Umzügen nimmt ebenso der Zunftrat teil. Die Uniform entspricht in ihrem Schnitt exakt der bekannten, traditionellen Schutterwälder Tracht. Lediglich die Farbgebung wurde den Zunftfarben angepasst. Die Narrenzunft nimmt an närrischen Veranstaltungen in der Umgebung teil und richtet selbst zahlreiche Veranstaltungen in Schutterwald aus. www.pflumedrucker.de

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Späudizunft Hohberg e.V.

Die Späudizunft wurde 1966 als Niederschopfheimer Narrenverein gegründet und 1973 zur Späudizunft Hohberg e.V. umgestaltet. Es gibt vier Gruppierungen innerhalb der Zunft: Den Späudi, der Name kommt vom „Ausspauen“ des Tabaks, die Hexen, den Fanfarenzug und die Garde. Insgesamt gibt es etwa 130 aktive Narren und den Narresume. Den Späudispruch kennen natürlich alle Niederschopfheimer: „Schni – Schna – Schnupfduwak, Des hän mir Späudi in em Sack. Mir bietes einem jede a, Do hän mir Späudi Gaudi dra!“ https://www.spaeudizunft-hohberg.de/

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Die Späudizunft wurde 1966 als Niederschopfheimer Narrenverein gegründet und 1973 zur Späudizunft Hohberg e.V. umgestaltet. Es gibt vier Gruppierungen innerhalb der Zunft: Den Späudi, der Name kommt vom „Ausspauen“ des Tabaks, die Hexen, den Fanfarenzug und die Garde. Insgesamt gibt es etwa 130 aktive Narren und den Narresume. Den Späudispruch kennen natürlich alle Niederschopfheimer: „Schni – Schna – Schnupfduwak, Des hän mir Späudi in em Sack. Mir bietes einem jede a, Do hän mir Späudi Gaudi dra!“ https://www.spaeudizunft-hohberg.de/

Telefon: 07682 926346

Email: info(at)von-online.de

Internet: www.von-online.de

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Verband Oberrheinischer Narrenzünfte e.V.

Narrenmeister Theo Schindler

Grünstraße 2

79297 Winden im Elztal

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Oberkirch